DFC - Dieter Fries Consulting - Diashow

Diashow

  • Nursery: Hier beginnt das Leben des jungen Kaffeebaums.
    Fotos: © by Hans Rentsch - www.digicamfotos.ch

  • Nursery: Geschützt vor starker Sonne und Wind kann die junge Pflanze gedeihen.

  • Nursery: Dicht an dicht warten sie auf den Tag an dem sie in die Plantage integriert werden.

  • Kaffee Plantage: Etwa 3% - 5% der Pflanzen werden jährlich ersetzt. Der Kaffeebaum wird also 25 – 30 Jahre alt.

  • Kaffeebaum: Den Kaffeebaum Coffea Arabica würden viele Betrachter als Strauch bezeichnen. In den Plantagen wird er durch Schnitt auf einer für die Pflücker erreichbaren Höhe gehalten.

  • Blüte: Nach ca. 3 Jahren entwickeln sich am jungen Kaffeebaum zum ersten mal Blüten.

  • Blüte: Die weissen Blüten duften fein und Jasmin ähnlich.

  • Blüte: Die markanten, sternförmigen Blüten sind besonders schön, aber das Schauspiel ist nur von kurzer Dauer.

  • Blüte: Bald beginnen die Blüten zu welken und fallen.

  • Kirsche: Die Frucht enthält 2 Samen. Die Kaffeebohnen.

  • Kirsche: Die Kaffee Kirsche reift über Monate über die Farben grün, nach gelb und rot.

  • Kirsche: An einem Baum befinden sich Kirschen in sehr unterschiedlichen Stadien der Reife.

  • Kirsche: Reife und unreife Früchte werden getrennt. Bei der Ernte oder danach beim Sortieren.

  • Kirsche: Die Pflege hat sich gelohnt, die Ernte ist der Lohn für alle Mühen.

  • Ernte: Sorgfältig werden die reifen Kirschen von Hand gepflückt.

  • Nasse Verarbeitung: Die Kirschen werden gesammelt.

  • Nasse Verarbeitung: Die Samen werden bei der nassen Verarbeitung aus den Kirschen geschält, das „pulpen“.

  • Nasse Verarbeitung: Beim Pulpen wird das Fruchtfleisch weitgehend entfernt und separiert.

  • Fermentation: Mit Wasser werden die Samen in einen Tank überführt, wo sie 24 bis 36 Stunden einer leichten Fermentation unterzogen werden.

  • Fermentation: Reste von Fruchtfleisch werden bei dieser sanften Gärung von der Hornschale (parchment) gelöst.

  • Fermentation: Es ist eine Kunst, den richtigen Zeitpunkt des Abbruchs zu erkennen.

  • Waschen: Der Gärschleim wird nach der Fermentation mit Wasser entfernt. Diesem Arbeitschritt verdankt die Methode den Namen „gewaschener Kaffee“.

  • Trocknen: Auf Plätzen oder wie hier in Rahmen mit Böden aus Siebgeflecht dauert es ca. eine Woche bis der Kaffee trocken ist.

  • Trocknen: Die Samen sind noch umhüllt von der Pergamenthaut dem „Pergamino“.

  • Verlesen, Reinigen: Durch Schälen wird die Pergamenthaut entfernt. Der Kaffee wird gereinigt, gesiebt und verlesen.

  • Verlesen, Reinigen: In Säcken von 50 bis 70 Kilos gelangt der Rohkaffee in den Handel.

  • Verlesen, Reinigen: Im Lager lieg der Kaffee bereit zum Export.